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Die Entstehung von «Non-Standard»-Architektur

Immer häufiger sind Gebäude mit freien, geschwungenen Formen zu finden. Doch wie werden sie gebaut? Der Informatiker Fabian Scheurer von designtoproduction (Zürich/Stuttgart) gibt in einem Werkbericht Einsicht in seine aktuellen Arbeiten und Antworten auf die Frage, welche Schwierigkeiten damit verbunden sind.

Text: Johannes Herold / Bilder: designtoproduction

Die EXPO-Besucherinnen und –Besucher beim fertiggestellten Französischen Pavillon Visualisierung des Französischen EXPO-Pavillons
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Die EXPO-Besucherinnen und –Besucher beim fertiggestellten Französischen Pavillon

Ein interdisziplinäres Team hilft Architektinnen, Designern, Ingenieurinnen und Herstellern die Lücke zwischen Idee und Realisation beim Bau sogenannter «Non-Standard»-Architektur zu überbrücken. Ziele sind die effiziente und ökonomische Planung und Realisation von Entwürfen, deren komplexe Form weder mit den üblichen Mitteln dargestellt noch mit standardisierten Elementen gebaut werden kann.

Während der letzten Jahre hat das Deutsch-Schweizerisches Unternehmen unter anderem an folgenden Projekten mitgearbeitet: Französischer Pavillon EXPO 2015 (X-Tu), Centre Pompidou in Metz (Shigeru Ban), Rolex Learning Center EPF Lausanne (SANAA) und das Mercedes Benz Museum in Stuttgart (UN Studio).

Der Werkbericht ist Teil des Unterrichts im Fach «Digitaler Entwurf/Produktion I» (Dozent Johannes Herold) im Bachelor-Studium Ingenieurbau/Architektur an der HTW Chur. Interessierte sind herzlich zur Veranstaltung eingeladen:

Datum: Mittwoch, 28. Oktober 2015
Zeit: 17.00 Uhr
Ort: Atelier, (Hintereingang) Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Pulvermühlestrasse 80, 7004 Chur


JOHANNES HEROLD
Johannes Herold ist Studienleiter Weiterbildung am Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR der HTW Chur.

Dies ist ein Blog-Beitrag der HTW Chur.

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