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Student macht aus Klostermauer Begegnungsstätte

Gesucht waren kostengünstige temporäre Interventionen im öffentlichen Raum für das aargauische Muri, ausgeschrieben als Wettbewerb an Studierende der Disziplinen Architektur, Kommunikation, Kunst und Landschaftsarchitektur.

Text: Flurina Simeon / Bild: Ona Pinkus, Matthias Ulmann

Das Plakat der Intervention von Matthias Ulmann. Im elterlichen Holz- und Innenausbau-Betrieb konnte Matthias Ulmann die Tafeln produzieren. Anlässlich der Vernissage erläutert Matthias Ulmann sein Projekt. Architektur-Student Matthias Ulmann auf seiner Muur vo Muri.
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Im elterlichen Holz- und Innenausbau-Betrieb konnte Matthias Ulmann die Tafeln produzieren.

Eine von sieben prämierten Lösungen gefunden hat Matthias Ulmann, Architektur-Student im 6. Semester an der HTW Chur, mit «d’Muur vo Muri». Mit roten Tafeltischen, welche über die Mauer aufgesetzt wurden, liess Ulmann einen Begegnungsort entstehen, welcher im Sommer 2015 diesen zentralen Ort des Dorfes aufwertete. Durch die Bedienung der Tafeltische durch die gegenüberliegenden Restaurationsbetriebe entstand eine Promenadensituation. «Mit der Prämierung erhielt ich die Bestätigung, dass ich mit meinem Architektur-Studium an der HTW Chur auf dem richtigen Weg bin», zeigte sich Ulmann erfreut. 31 Studierende der Bündner Fachhochschule arbeiteten im Frühlingssemester 2015 Vorschläge ihre aus, betreut durch die Dozierenden Robert Albertin, Sandra Bühler-Krebs, Johannes Herold und Christian Wagner. Zehn dieser aufwändig erarbeiteten Projekte wurden schlussendlich der Jury zur Bewertung eingereicht.

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